Raab schlägt Tornado-Piloten Torsten
Kein Geschenk für Torstens hochschwangere Frau Nicole: 1,5 Millionen Euro wollte der Tornado-Pilot seinem Kind in die Wiege legen. Doch dafür war der 31-jährige Herausforderer von Stefan Raab zu deutlich unterlegen. Zwölf Spiele genügten dem Entertainer zum Sieg. Nur drei Runden musste er an Torsten abgeben. Raab gewann beim Kinderspielklassiker "Spitz, pass auf" ebenso wie beim "Wett-Toasten" und ließ sich auch bei den Außenspielen nicht vom dichten Schneetreiben in Köln aus dem Rhythmus bringen. So entschied er auch das "Penalty-Schießen" und "Langlaufen" souverän für sich. Nur einen konnte Raab an diesem Abend nicht schlagen: Dieter Bohlen, der mit seinem vierten "DSDS"-Casting satte sieben Millionen Zuschauer vor die Fernseher lockte, während sich bei Raab immerhin noch beachtliche 3,77 Millionen einschalteten.
Jackpot auf zwei Millionen erhöht
Angesichts so vieler gewonnener Spielrunden von Raab fiel am Ende selbst seine erste Niederlage bei einem Musikspiel nicht ins Gewicht. Exakt um 0.00 Uhr setzte Raab beim Länderumrisse-Raten den Matchball und erhöhte den Jackpot für die nächste Ausgabe im April auf sage und schreibe zwei Millionen Euro. Der Entertainer: "Torsten hat sich zu früh aufgegeben. Das darfst du dir bei 'Schlag den Raab' nicht leisten. Du musst hier bis zum Ende kämpfen, um was zu holen." Daraufhin der Herausforderer: "Ich bin schon enttäuscht. Aber am Ende überwiegt das Erlebnis, hier angetreten zu sein."
Jackpot auf zwei Millionen erhöht
Angesichts so vieler gewonnener Spielrunden von Raab fiel am Ende selbst seine erste Niederlage bei einem Musikspiel nicht ins Gewicht. Exakt um 0.00 Uhr setzte Raab beim Länderumrisse-Raten den Matchball und erhöhte den Jackpot für die nächste Ausgabe im April auf sage und schreibe zwei Millionen Euro. Der Entertainer: "Torsten hat sich zu früh aufgegeben. Das darfst du dir bei 'Schlag den Raab' nicht leisten. Du musst hier bis zum Ende kämpfen, um was zu holen." Daraufhin der Herausforderer: "Ich bin schon enttäuscht. Aber am Ende überwiegt das Erlebnis, hier angetreten zu sein."












